»Shallaki« [Hindi / Sanskrit] © 2007 Zusammenstellung  von Andreas. E. A. Caliebe (ayur. med. / ayurvedische Medizin) Letzte Bearbeitung am Montag, 09. Januar 2012 06:39:36 Es wird allen Mitarbeitern der Firmen ganz herzlich für ihren Einsatz und die Fürsprache gedankt, daß wir diese Photos hier kostenfrei zeigen dürfen. |
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Botanischer Name lateinisch: Boswellia serrata, B. thurifera, B. carteri birdwelia, B. frereana, B. papyrifera und B. neglecta Familie: Burseraceae Andere volkstümliche Namen: Libanoöl, Olibanum, Salaibaum, Saphalbaum, Weihrauch Allgemeiner Name: In Indien: Salai Guggul Namensgeschichte: Der in der Apotheke verkaufte Weihrauch heißt allgemein "Olibanum". 
Der »indische Weihrauchbaum« ist ein mittelgroßer Baum mit flach ausgebreiteter Krone. Er ist eine sehr blattreiche Pflanze, deren Wurzeln nicht besonders tief in den Boden hineinwachsen. Die grüngraue Rinde schält sich in dünnen, papierartigen, glatten Stücken ab. | 
Die gefiedert stehenden Blätter sind am Rand kerbig gesägt. Die in Trauben stehenden Blüten sind weiß bis grünlichweiß. Man erkennt sie an den unpaarig gefiederten Blättern, die alternierend am Ende der Zweige bis zur Spitze stehen. Die weißlichen bis rötlichen Blüten sind einzeln angeordnet. Die samentragenden Kapseln der bis zu zwei Zentimeter langen, rundlichen Früchte sind dreigeteilt. | 
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Mehr Infos siehe Quellenangaben unten. |
Botanik: Pflanzenbeschreibung |
Vorkommen: Mit zunehmendem Interesse an orientalischen Gewürzen und Gebräuchen im abendländischen Kulturkreis ist auch das Interesse an Weihrauch in Form von Harz- Stücken oder Weihrauchöl stark gestiegen. Man unterscheidet heute den indischen vom arabischen Weihrauch. Beide Sorten unterscheiden sich - abgesehen vom klassischen Weihraucharoma - auch etwas in der Zusammensetzung und Konsistenz. Der lateinische Name »OLIBANUM« soll sich ursprünglich auf den weißen Milchsaft beziehen, der bei der Ernte aus den Bäumen austritt. Andere offizielle Bezeichnungen sind "Gummi olibanum" oder "Gummiresina". Die Weihrauchpflanze (Olibanum) gehört zu den Burseraceae und umfaßt zwei Arten: Boswellia sacra und B. frereana. Der harzspendende Baum kann von 1,50 m bis 8,00 m hoch werden. Er hat eine papierartig abblätternde Rinde und bildet bis zu 25 cm lange Blütentrauben aus. Seine Heimat findet sich vornehmlich in Somalia, Süd- Jemen und Oman. Dort wird er auch „Arabischer Weihrauch“ genannt. Die »Boswellia frereana«- Weihrauchpflanzen kommen nur in Nord- Somalia vor. Sie wachsen in bis zu 1200 m Höhe in karger Landschaft, zwischen Felsen und Klippen. Das Herkunftsland eines heute gewonnenen Weihrauch- Harzes oder Öls kann demnach Arabien, Somalia oder Indien sein. In Indien nennt an das medizinisch verwendete Weihrauchharz "Salai Guggul". Weiteres Vorkommen: Die Gewächse der Boswellia- Arten liebe das trockene und warme bis heiße Klima. Regen und Kälte gefährden ihr Wachstum. Deshalb wachsen die Weihrauchbäume und -sträucher auch noch unter kargsten Bedingungen auf steinigen Berghängen, in Wüstenregionen, auf Kalksteinböden. "Weihrauchharz" Der Weihrauchbaum oder Weihrauchstrauch zählt mit etwa 25 registrierten Arten zur Familie Burseraceae. Die lateinische Bezeichnung für jene Pflanzenarten, aus denen das wertvolle Harz gewonnen wird, lautet Boswellia. Allein auf der zu Jemen gehörenden Insel Sokotra konnten Botaniker sieben verschiedene Boswelliaarten ausmachen. |
Blütezeiten, Erntezeiten, Frucht und Fruchtform (Samen): Die Weihrauchbäume, die oft eher wie Dornenbüsche anmuten, erreichen eine durchschnittliche Höhe von bis zu acht Metern. Man erkennt sie an den unpaarig gefiederten Blättern, die alternierend am Ende der Zweige bis zur Spitze stehen. Die weißlichen bis rötlichen Blüten sind einzeln angeordnet. Der Weihrauchbaum ist eine sehr blattreiche Pflanze, deren Wurzeln nicht besonders tief in den Boden hineinwachsen. Die samentragenden Kapseln der bis zu zwei Zentimeter langen, rundlichen Früchte sind dreigeteilt. Der indische Weihrauchbaum liefert pro Ernte knapp ein Kilogramm Harz. Die Qualität ist dabei von vielerlei Faktoren wie Sonneneinstrahlung, Luftfeuchtigkeit und Bodenbeschaffenheit abhängig. Im Allgemeinen kann man jedoch davon ausgehen, dass die Harzqualität umso besser ist, je höher die Pflanzen wachsen. Erstklassige Qualität ist vor allem bei Höhen über 800 Metern zu erwarten. Weihrauchharz wird hauptsächlich aus wild wachsenden Bäumen gewonnen. Das aus Verletzungen der Rinde austretende Harz wird ein- bis zweimal jährlich im August und September geerntet. Dazu werden die Stämme behutsam eingeschnitten und die Harztropfen nach dem Antrocknen eingesammelt. Durch die Einwirkung von Luft und Sonne gehen die ausgetretenen Harztropfen allmählich vom zähflüssigen in den festen Zustand über. Im Gegensatz zu den in dünnen Fäden nach unten fließenden Harzstreifen ist das zu dicken Tropfen geformte Weihrauchharz von besonders guter Qualität. Je nach Baumart, Höhenlage und Zeitpunkt der Ernte weist das transparente, leicht glänzende Weihrauchharz eine weißlich- gelbliche oder ins Rotbräunliche gehende Färbung auf. Die Körner sind an der Außenfläche oft weiß bestäubt (siehe Photo oben!). |
Verwendete Pflanzenteile, Eigenschaften, Forschung, Studien |
Drogen und Inhaltsstoffe, Verwendung: Unter Olibanum = Weihrauch versteht man meist das an Sonne und Hitze fest gewordene Harz. Dieses wird aus den afrikanischen bzw. arabischen Arten Boswellia carterii syn. sacra und Boswellia frereana gewonnen. Dazu werden die Rinden mehrerer Bäume mit einem Messer leicht eingeritzt. Nach einer gewissen Zeit scheiden die Weihrauchbäume bei großer Sonnenhitze dann ein gelblich- braunes Harz aus, das dann als zähe Masse herabläuft, z. T. verklumpt und erhärtet. Olibanum regt bei vorschriftsmäßiger Normaldosierung den Kreislauf an und wirkt antiseptisch, schmerzstillend, expektorierend und auf das Zentralnervensystem beruhigend. Gegenanzeigen: Bei direkter Einatmung von Weihrauch (nicht zu empfehlen!) kann es zu leicht bewußtseinstrübenden und betäubenden Effekten kommen. Bei stärker dosierter Inhalation des Rauches wurde allgemeines Unwohlsein, Übelkeit und Erbrechen beobachtet. |
Das Baumharz schmeckt etwas bitter und ist praktisch geruchlos. Das Harz besitzt einen angenehmen, sehr typischen, balsamisch- würzigen und leicht koniferenartigen Duft. Der unverwechselbare Weihrauchduft entsteht erst, wenn Weihrauchkörner auf glühende Kohlen gestreut werden. Dieses Harz wird in Indien als »Indischer Weihrauch« oder auch als »Salai guggal« bezeichnet. Chemische Zusammensetzung Im Weihrauch konnten mehr als 200 verschiedene chemische Substanzen nachgewiesen werden. Ihre Zusammensetzung ist sowohl beim Weihrauchharz als auch beim ätherischen Weihrauchöl stark von der verwendeten Weihrauchart abhängig und differiert selbst bei ein und derselben Art oft erheblich. Einige Chemiker konnten im ätherischen Weihrauchöl der indischen Boswellia- Art ca. 60 Prozent des Bestandteils Sabinen nachweisen, während andere Labore nur fünf Prozent Sabinen fanden. Diese teilweise recht großen Unterschiede der Inhaltsstoffe sind auf genetische Differenzen zurückzuführen, die bei wild wachsenden Pflanzen zwangsläufig auftreten. Werden die Pflanzen erst einmal kultiviert, so gleichen sich die Unterschiede in der Zusammensetzung von Weihrauchharz oder ätherischem Weihrauchöl im Lauf der Zeit an. Neben Harz und Gummi sind im Weihrauch vor allem folgende Bestandteile enthalten: Bitterstoffe, Basorin, Boswelliasäure, 5–9% ätherisches Öl mit Monoterpenen, 1-Octylacetat und etlichen anderen Monoterpenen und Diterpenen, Phenole, Sesquiterpenen, Alpha-Thujen, Alpha-Pinen, Camphen, Sabinen, Myrcen, Limonen, Linalool, Terpinol, Nerylacetat, D-Tetrahydrocannabinol (THC), ferner etwa 60% Harze (überwiegend pentacyclische Triterpene, wie die Isomere der Boswelliasäure und ihre Acetate); zusätzlich weitere Triterpene sowie Schleimstoffe. Quelle: Auszug aus div. Veröffentlichungen u. a. im Internet Die wichtigsten Inhaltsstoffe und Substanzen Die wichtigsten Inhaltsstoffe der Harze, die aus den unterschiedlichen Weihrauchbaumarten austreten, können unabhängig von der jeweiligen Art grob eingeteilt werden in: - Harz (etwa 60 bis 70 Prozent)
- Gummi (etwa 27 bis 35 Prozent)
- Ätherische Öle (etwa fünf bis sieben Prozent)
Die Heilwirkung des Gummiharzes aus Boswellia serrata beruht vor allem auf dem Zusammenwirken der folgenden Bestandteile: - Arabinose,
- ätherische Öle,
- Beta-Sitosterin und
- Boswelliasäure,
- Galaktose,
- Phlobaphene.
- Terpinole,
- Uronsäuren,
- Xylose
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Kulturelle Verwendung: Der Weihrauch diente bereits bei den Ägyptern für kultische Zwecke als Räuchermittel, zum Einbalsamieren und Parfümieren. In der christlichen Welt spielt Weihrauch von der Mitte des ersten Jahrtausends bis heute in der katholischen Kirche, der Ostkirche, aber auch in der anglikanischen Kirche eine Rolle. In der Bibel wird Weihrauch im Zusammenhang mit Opfer- Ritualen und auch als wertvolles Geschenk erwähnt. Weitere Anwendungen: Der Boswellia serrata- Extrakt wird aufgrund seiner allgemein im gesamten Organismus entzündungshemmenden Eigenschaften in angezeigten Indikationen innerlich angewandt, da er (im Gegensatz zu den meisten Arzneimitteln dieser Klasse) weder Geschwüre noch Gastritis (Magenschleimhautentzündung) hervorruft. Boswellia ist jedoch kein schmerzstillendes Mittel (Analgetikum), sondern wirkt  | direkt auf den Entzündungsherd, der die Hauptursache des Schmerzes ist |  | reduziert die Anschwellung der Gelenke und die morgendliche Steifheit - |  | und erhöht die Mobilität, indem es die Synthese von Leukotrienen mit Hilfe des Enzyms 5-Lipoxygenase blockiert. |
Die Leukotriene sind in zahlreichen Entzündungskrankheiten impliziert: sie rufen die Entzündung hervor, indem sie den durch freie Radikale provozierten oxidativen Schaden, die Verlagerung des Kalziums und die auto- immunen Reaktionen beschleunigen. Grundsätzliche Studien zur medizinischen Anwendung von Weihrauch (Shallaki- )- Wirkstoffen: Mehrere klinische Studien, die von der indischen Regierung durchgeführt wurden, erklären die traditionelle ayurvedische Verwendung von Boswellia für zulässig und nachhaltig wirksam. Äußerliche Anwendungen: - in Pflastern bei Rheuma
Innerlich Anwendungen: - bei Atemwegs- und Harnwegsbeschwerden.
Aromatherapie: Bei Angst und Spannungszuständen: das aus dem Gummiharz gewonnene ätherische Öl. In einer Studie mit 175 bettlägerigen Patienten, wurde insbesondere eine gute oder ausgezeichnete Verbesserung der folgenden Parameter: - morgendliche Steifheit,
-Schmerz und Durchführung von Routineaktivitäten
in 67% der Fälle beobachtet. Die Verbesserungen werden im allgemeinen recht schnell, im Durchschnitt nach einem Behandlungszeitraum von zwei bis vier Wochen, empfunden.
Noch günstigere Ergebnisse werden beobachtet, wenn Boswellia mit den Kräutern Ashwagandha und Curcuma (beziehen Sie sich auch auf diese Produkte in der Kategorie Ayurveda) verbunden wird. Andere Studien zeigen eine Wirksamkeit von Boswellia bei 70% von Patienten, die unter »Asthma bronchiale« leiden, was sich gleichzeitig auf die Symptome und die biochemischen Parameter bezieht, sowie bei der Behandlung des Reizdarmsyndroms. * * * Shallaki im Ayurveda - Guna (qualities):
laghu (leicht) und ruksha (trocken) - Rasa (Geschmack):
tikta (bitter), madhur (süß) und kashaya (astringent) - Veerya (Natur):
sheeta (kühlend) - Vipaka (Geschmack, der auf die Verdauung wirkt): katu (scharf)
- Doshas (effect on humors):
Reduziert Kapha und Pitta
Anwendungsbereiche: Die Paste wird bei rheumatischer Arthritis und cervical Adenitis verwendet; Bei chronischen Geschwüren wird eine daraus hergestellte Salbe verwendet. Bei Augenkrankheiten wird es in Verbindung mit Honig eingesetzt. Es regt den Appetit an und ist gleichzeitig eine Digestiv. In der Form von medizinischem Rauchen kommt es zum Einsatz bei Chronischem Husten. Als Kapsel oder Tablette wird es bei chronischer Polyarthirits langfristig verabreicht. Einnahmeempfehlung: Bei Langzeiteinnahme: Bei starken Beschwerden zu Anfangs (ca. 2 Wochen) 3 X 3 Tabletten/Kapseln. Im weiteren Verlauf und als Erhaltungsdosis 3 X 1 Tabletten/Kapseln. Bei Kindern ist die halbe Dosis zu empfehlen. * * * Hinweis: Bei den hier gemachten Aussagen handelt es sich ausschließlich um Zitate aus der ayurvedischen Literatur (Ayurvedic Pharmacology by Vasidya V.M. Goget / Rezepturen und Heilpflanzen der ayurvedischen Medizin von K.-H. Benke / Materia Medica of Ayurveda by Vaidya Bhagwan Dash). |
* * * Qualitätsprüfung: Regelmäßig durchgeführte Schadstoffkontrollen haben seit Jahren ergeben, dass alle gemessenen Werte unter der Nachweisgrenze liegen. Bei den Laboruntersuchungen nach Schwermetallen wurden keine Belastungen nachgewiesen. Von div. indischen Firmen und Herstellern wird inzwischen besonders Wert auf die Feststellung gelegt, daß auch vor der Verarbeitung strenge, regelmäßige Qualitätskontrollen erfolgen, um evtl. Verunreinigungen durch Schädlingsbekämpfungsmittel und Schwermetalle auszuschließen. Dieses wird durch strenge, mikrobiologische Prüfungen gewährleistet. Dadurch wird auch sichergestellt, daß Produkte die von der WHO (World- Health- Organisation) vorgegebenen Standards einhalten. |
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Empirik und Anwendungen (aus verschiedenen Quellen) |
Empirische, internationale Erfahrungen und Beobachtungen bei ayurvedischen Anwendungen von Weihrauch- Substanzen 
Weitere, empirisch als wirksam und vorteilhaft nachgewiesene Einsatzmöglichkeiten bei: - Entzündlicher Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa)
- Rheumatischer Arthritiden
- Asthma bronchiale
- Schuppenflechte
- Palliative Therapie bei bestimmten Hirntumoren
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Zusammenfassung /Ergebnisse aus div. Vergleichsstudien: Klinischen Studie bei Patienten: |
Produkte im Handel |
Produktübersicht (ausgewählte Beispiele):  
Zum Einnehmen | 
Zum Einnehmen | 
Zum Räuchern | 
Zum Einreiben |
Kurzbeschreibung für alle Boswelia- Produkte zum Einnehmen | - reguliert den Metabolismus der Lipide und des Cholesterins im Organismus |  | - senkt das Niveau des gesamten Cholesterins im Blut |  | - trägt bei zur Senkung des Triglyzeride Niveaus und des LDL Anteils der Lipoproteine im Blut (des sog. „bösen Cholesterins”) |  | - erhöht das Niveau des HDL Cholesterins im Blut (des sog. „guten Cholesterins”) |  | - hat markante entzündungshemmende Wirkung |  | - senkt die Freisetzung der lysozomalen Enzyme während einer aseptisch verlaufenden Entzündungsreaktion |  | - verringert das Risiko der Entstehung von Atherosklerose und der kardiovaskulären Erkrankungen |  | - hat antioxidations Wirkungen und mildert negative Einflüsse der freien Radikale auf den Organismus |  | - wirkt günstig bei chronischen Erkrankungen des Bewegungsapparates, wie zum Beispiel bei rheumatoide Arthritis oder Arthrose |  | - besonders geeignet für Personen mit erhöhtem Risiko der Entstehung von kardiovaskulären Erkrankungen, wie Raucher, fettleibige Personen und Personen, die oft unter großem psychischem Druck stehen |  | Dosierung: 1 Kapsel 2x pro Tag. Hinweise: Das Produkt ist nicht für Kinder und schwangere und stillende Frauen geeignet. Packung: 60 Kapseln |
Quelle: http://www.avicennacompany.de/item/guggul-guggulu © 2004 Avicenna Company Zusammensetzung, Dosierung, Hinweise, Nebenwirkungen: Siehe Angaben des Herstellers Gegenanzeigen: Es wurden bisher keine Gegenanzeigen bekannt, wenn die genaue Dosierung beachtet wurde! |
Quellen im Internet |
Mit Google ist auch eine jeweilige, automatische, einigermaßen verständliche Übersetzung vom Englischen ins Deutsche möglich. Weihrauch gegen entzündliche Erkrankungen Rubrik: Komplementärmedizin http://apotheke-meier.ch/index.cfm?rubrik=3&kategorie=0&seite=226 * * * Studie: Therapie mit Weihrauchextrakten von Thilo Bertsche und Martin Schulz, Berlin
Immer wieder fragen Kunden in der Apotheke nach Weihrauchpräparaten. Kleinere klinische Studien liefern Hinweise auf eine Wirksamkeit der Extrakte bei verschiedenen Erkrankungen. Wann ist ein Einsatz möglich? Welche Dosierung ist sinnvoll? Gibt es zugelassene Präparate?
Angeregt durch zahlreiche Anfragen von Kollegen im Zentrum für Arzneimittelinformation und Pharmazeutische Praxis der ADBA, stellen wir hier eine Kurzbewertung vor. Der klinische Einsatz von Weihrauchextrakten bei verschiedenen chronischen Krankheitsbildern wird im Kontext der Wirkmechanismen und der rechtlichen Rahmenbedingungen für Arzt und Apotheker diskutiert. http://www.pharmazeutische-zeitung.de/fileadmin/pza/2002-51/pharm3.htm * * * |
Literatur, PDF- Download |
Natürlich heilen mit Weihrauch (Broschiert) von Aljoscha A. Schwarz (Autor), Ronald P. Schweppe (Autor) Broschiert: 95 Seiten Verlag: Südwest-Verlag (1998) ISBN-10: 3517076929 ISBN-13: 978-3517076928 
Kurzbeschreibung Seit Jahrhunderten werden die heilenden Eigenschaften des Weihrauchs in der Medizin genutzt: Seine Inhaltsstoffe wirken stark entzündungshemmend, schmerzstillend und beruhigend. Wie man Alltagsstress mit Weihrauch erfolgreich bekämpfen sowie Beschwerden sanft behandeln kann, zeigt dieser Ratgeber. Der Sonderteil beschäftigt sich mit Weihrauchmischungen für individuelle Bedürfnisse und neuen Essenzen zum Selbermachen. |
* * * Aldo Poletti; Prof. Dr. Heinz Schilcher; Dr. Alfred Müller: HEILKRÄFTIGE PFLANZEN, Walter Hädecke Verlag, (1982). ISBN 3-7750-0104-2 Prof. Dr. Hans Flück: Unsere Heilpflanzen, Ott-Verlag, Thun 1941. Lexikon der Arzeipflanzen und Drogen; Spektrum Akademischer Verlag, Heidelberg. Prof. Dr. Heinz Schilcher: Kleines Heilkräuter-Lexikon; Walter Hädecke Verlag, 1999; ISBN 3-7750-0316-9. Jaques De Sloover, Martine Goossens: Wildpflanzen (Gewürzkräuter und Heilpflanzen); Benziger Verlag, 1982; ISBN 3 545 34025 2. M. Pahlow: Das grosse Buch der Heilpflanzen; Bechtermünz Verlag 2002; ISBN 3-8289-1839-5. Ben-Erik van Wyk: Handbuch der Arzneipflanzen;Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH Stuttgart; ISBN 3-8047-2069-2, 2004. Max Wichtl; Teedrogen und Phytopharmaka; Ein Handbuch für die Praxis auf wissenschaftlicher Grundlage; Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH Stuttgart 2002. Weitere Literatur (kurze Inhaltsangaben): - Rhyner, Frohn: Heilpflanzen im Ayurveda, AT-Verlag 2006 - Sandi Suwanda - Li Tian: Chinesische Arzneimitteltherapie; Hippokrates Stuttgart, 2005 - Van Wyk, C. Wink; M. Wink: Handbuch der Arzneipflanzen; 2004; Wissenschaftliche Verlags GmbH, Stuttgart - Ingrid und Peter Schönfelder: Das neue Handbuch der Heilpflanzen;Kosmos Verlag Stuttgart, 2004 - Brendler - Gruenwald - Jaenicke; Heilpflanzen-CD-ROM; Medpharm Scientific Publishers 2003 - Fintelmann, V; Weiss, R.F.: Lehrbuch der Phytotherapie; 11. Aufl. 2006; Hippokrates Verlag, Stuttgart - Frohne, D.; Jensen: Heilpflanzenlexikon; 7. Aufl. 2002; Wissenschaftliche Verlags GmbH, Stuttgart - Jänicke - Grünwald - Brendler: Handbuch Phytotherapie, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft, Stuttgart, 2003 - Wichtl, M.: Teedrogen und Phytopharmaka, 4. überarb. Aufl. 2002; Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart - Zeitschrift für Phytotherapie, Hippokrates-Verlag * * * |
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Welche Erfahrungen haben Sie bisher mit diesen Pflanzenwirkstoffen gemacht? Ihre empirischen Beobachtungen und Resultate könnten auch für andere Anwender sehr wichtig werden, die diese Pflanzenwirkstoffe therapeutisch einsetzen. Deshalb legen wir hier besonderen Wert darauf, daß Sie uns Ihre Beobachtungen und Resultate über die Anwendung mit dieser Pflanze mitteilen. Bitte schreiben Sie uns Ihre Erfahrung einfach in freien Worten an folgende Mailadresse: 
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