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3.0

Wenn Wissenschaftsglaube auf Wirklichkeit trifft

Wissenswertes über die Arbeit mit dem Kernspintomographen

Über die (Nicht-)Bedeutung blinkender Lichtareale im Gehirn

Letzte Bearbeitung am: Dienstag, 15. Mai 2012

 

An den fließenden Grenzen moderner Wissenschaften.

Fundamentale Kritik ist anhand der zahlreichen, zweifelhaften Fortschritte in der Hirnforschung höchst notwendig. Einige Beweise für diese These sind auf dieser Seite dokumentiert.

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Kein intelligenter Menschen sollte zustimmen, daß sein Organismus nach einem "schulmedizinsch bescheinigten Hirntod" zum Ersatzteillager für engstirnige und besonders ehrgeizige Transplantationsmediziner wird, weil die Wenigsten von ihnen gar kein fundiertes Wissen über das Sterben (und die Weiterexistenz danach) haben.

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Das medizinische Abenteuer unsinniger Hirntod- Feststellungen beginnt bereits hier:

Schulmedizinische Quelle:

http://www.transplantation-information.de/hirntod_transplantation/hirntod_hirntoddiagnostik_ eeg_klinische_diagnostik_messbereiche.html

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Andere Quelle: Der "Hirntod" ist nicht der Tod!

http://www.initiative-kao.de/byrne-der-hirntod-ist-nicht-der-tod.html

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  Lichtpunkte im Kopf! - Fragwürdige Gehirnanalysen -

  Wann ist man wirklich tot? Wie zuverlässig sind EEG (Elektroenzephalografie) und die MEG (Magnetoenzephalographie)- Messungen wirklich?

Feststellung:

Die auf einem Monitor sichtbar gemachten Leuchtpunkte im Gehirn besagen

1. - nichts über die tatsächlichen Vernetzungen auf molekularer Ebene

2. - nichts über gleichzeitige, weitere Vernetzungen und "Sendeergebisse" im übrigen Organismus

3. - nichts über die durch Gehirnaktivitäten im gesamten Organismus ausgelösten, weiteren Impulsreaktionen (kurzzeitig und langfristig) sowie

4. - nichts über das der gesamten Lebensenergie (Prana) eines Lebewesens.

Wo die Grenzen der Meßbarkeit erreicht sind, enden die Funktionen eines Gehirns aber noch lange nicht. Dafür gibt es sogar sehr eindrückliche, empirische Beweise, auch wenn das z. B. von "Transplantationsmedizinern" gerne vehement in Abrede gestellt wird. Der Grund dafür ist auch klar; absolut Totes (Gestorbenes, PRANA-freies) Körpermaterial ist nicht mehr transplantationsfähig, weil es sich bereits auf Zell-Ebene zersetzt hat.

Die Beurteilungsfähigkeit, wann ein Mensch als endgültig tot zu gelten hat, bleibt trotz des Einsatzes modernster Medizintechnik auch weiterhin ungewiß und zurecht höchst umstritten.

Dieses bestätigen auch alle Fallberichte, in denen Patienten von modernen Ärzten als "klinisch hirntot" eingestuft wurden, jedoch ein paar Stunden später aus dem "Leichenkühlschrank" des Krankenhauses wieder lebendig auf die Intensivstation zurückverlegt werden mußten. Waren das alles nur versehentliche Ausnahmen? Liegt die Dunkelziffer dabei noch höher?

Eine schreckliche Vermutung (und Befürchtung) drängt sich bei diesem Gedanken jetzt jedem wachen Zeitgenossen auf. Und das sollte sie auch, denn Vorsicht und eine ordentliche Portion Mißtrauen ist nach dieser Erkenntnis gegenüber allen schulmedizinischen Meß- und Diagnosemethoden unbedingt angebracht.

Was sagt eine ärztliche Bescheinigung über einen Hirntod wirklich aus?  Absolute Gewißheit bringen bis heute nur die untrüglichen Todeszeichen nach ungefähr drei, manchmal auch erst nach fünf Tagen. Alles andere ist medizinisch nicht sicher. Für alle "Ungläubigen" hier ein paar aufrüttelnde Beispiele:

1. Quellenangabe:

Zeitungsmitteilung in der Ausgabe vom 26.07.2011 der Schweizer Zeitung

»WERDENBERGER & OBERTOGGENBURGER«

Anmerkung:

Dieser Artikel zeigt ebenso eindrücklich, daß niemand "ärztlichen Diagnosen" und der Richtigkeit ausgestellter Totenscheine grundsätzlich gutgläubig vertrauen sollte.

Diesen Rückschluß bekräftigen auch die folgenden Berichte und beweisen damit die Notwendigkeit der Vorsicht gegenüber ärztlichen Diagnosen im Allgemeinen und beim Thema »Totenschein« im Besonderen.

2. Quellenangabe: 

Donnerstag, 18. Februar 2010 / TV-Sender / Panorama

http://www.n-tv.de/panorama/Scheintote-erschreckt-Bestatter-article734874.html

Wie im Horrorfilm: Scheintote erschreckt Bestatter

Selbst für die hartgesottensten Zeitgenossen ist das eine Horrorvorstellung: In Kolumbien kommt eine für tot erklärte Frau wieder zu Bewusstsein - unter den Händen ihres Bestatters.

Eine irrtümlich für tot gehaltene Frau hat einem Bestatter in Kolumbien den wohl größten Schreck seines Lebens eingejagt. Der Mitarbeiter eines Beerdigungsinstituts wollte die "Leiche" mit Formalin behandeln. "Plötzlich sah ich, dass sie ihre Hand bewegte und atmete", sagte der Mann. So etwas sei ihm noch nie passiert, und er arbeite schon 18 Jahre als Bestatter.

Die 45-Jährige war mit der Diagnose Multiple Sklerose in eine Klinik gebracht worden. Wenige Stunden später setzten alle Lebenssignale aus, die Frau wurde für tot erklärt. Ihr Scheintod habe mehrere Stunden gedauert, sagte der behandelnde Arzt.

3. Quellenangabe: 12.03.2002

http://www.handelsblatt.com/archiv/scheintote-rentnerin-starb-in-leichenkammer;510483

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An Unterkühlung gestorben
Scheintote Rentnerin starb in Leichenkammer
12.03.2002, 11:31 Uhr

Ein 72 Jahre alte Frau ist in die Leichenkammer eines Friedhofs gebracht worden, obwohl sie noch gelebt hatte. In der Leichenkammer ist sie schließlich gestorben.

4. Weitere Quellenangaben bei Wikipedia

http://de.wikipedia.org/wiki/Lebendig_begraben

http://de.wikipedia.org/wiki/Hirntod

5. Quellenangabe: 19. Mai 2009

http://bestatterweblog.de/archives/Bestatter-rettet-Scheintote/3426

Bestatter rettet Scheintote

Schon Ende April trug sich der nachfolgend geschilderte Vorfall im niedersächsischen Nordhorn zu.

Eine 89jährige Rentnerin wurde von Nachbarn leblos im Bad ihres Hauses vorgefunden. Der sogleich verständigte Notarzt stellte fest, daß der Körper völlig kalt war und hielt sie für tot. Der Bestatter, der die angeblich Verstorbene hygienisch versorgen und einsargen sollte, stellte dann bei der obligatorischen Inaugenscheinnahme des Leichnams Lebenszeichen und Atmung fest.

Die Frau soll daraufhin sofort ins Krankenhaus gekommen sein, wo aber aufgrund einer vorliegenden Patientenverfügung keine weiteren lebenserhaltenden Maßnahmen mehr eingeleitet wurden. Vier Tage später ist die 89jährige dann verstorben.

Die Staatsanwaltschaft Osnabrück muß sich nun mit der Frage auseinandersetzen, ob der Tod schuldhaft durch die fälschliche Todeserklärung des Notarztes herbeigeführt worden ist, ob die Frau an den Folgen des Schlaganfalles ohnehin verstorben wäre usw.

6. Quellenangabe:

http://www.welt.de/vermischtes/article1577149/Angebliche_ Leiche_erwacht_im_Sarg_zum_Leben.html

http://www.lanacion.cl/prontus_noticias_v2/site/artic/20080322/pags/20080322182116.html

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21.01.2008

Angebliche Leiche erwacht im Sarg zum Leben

In Chile hat sich ein angeblich Verstorbener während seiner eigenen Totenwache unter den Augen seiner Angehörigen plötzlich im Sarg aufgerichtet. Die Familienmitglieder des 81-jährigen Feliberto Carrasco in dem Dörfchen Angol waren von dessen Tod überzeugt, nachdem sie den Körper des Rentners kalt und leblos vorgefunden hatten, wie die Zeitung „Ultimas Noticias“ berichtete. Sie machten sich nicht die Mühe, einen Arzt zu rufen, sondern bestellten sogleich einen Bestatter. Dieser nahm den vermeintlichen Leichnam – in seinen besten Anzug gesteckt – mit.

„Ich konnte es nicht glauben“, erzählte Neffe Pedro dem Blatt von der „Auferstehung“. „Ich dachte, ich hätte mich geirrt und schloss die Augen.“ Doch tatsächlich schaute Carrasco ihn an. Der 81-Jährige hatte nach eigenen Angaben keinerlei Schmerzen und verlangte lediglich nach einem Glas Wasser. Die örtlichen Radiosender hatte seinen Tod bereits verkündet und mussten die Meldung zurückziehen.

AFP/kami

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THEMENWECHSEL:

Medizinische Anmerkung zu EEG- Untersuchungen von Yogis

Die EEG- Untersuchungen von seriösen Yogis im Kernspintomographen  haben beim Erreichen eines YOGA- Zustandes (IM LIEGEN) ebenso außergewöhnliche, kombinierte  Gehirnaktivitäten (neuronale Vernetzungen) nachweisen können (mehr allerdings nicht).

Eine genauere, naturwissenschaftliche Erklärung dieser Phänomene war den Neurologen bisher nicht möglich.

Wissenschaft und Spiritualität

Das Photo zeigt den Dalai Lama, der sich an der Universität of Wisconsin (USA) die technische Einrichtung eines Kernspintomographen

zeigen läßt, in dem Meditierende auf ihre

Hirnaktivitäten untersucht werden.

Das außergewöhnliche Phänomen der neuronalen Aktivitäten und temporären Vernetzungen im Gehirn während einer Meditation entzieht sich damit noch immer hartnäckig jeder wissenschaftlichen Beurteilung, weil die eigentlichen Ursachimpulse dafür nicht materiellen Ursprungs zu sein scheinen und somit auch nicht wissenschaftlich "gemessen" werden können.

Trotz modernster Technik und digitalem Blick ins Gehirn weiß man bis heute deshalb noch immer nicht, wie und wodurch solche YOGA- Effekte entstehen.

Als sicher gilt bis jetzt nur, daß sich das Phänomen bei unterschiedlichen Personen einstellt und durch nachhaltiges Üben weiter intensiviert werden kann.

Und was haben diese Erkenntnisse und Überlegungen eigentlich mit dem Thema Wiedergeburt (Reinkarnation) zu tun?

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Weitere Quellenangaben:

In Englisch:

http://en.wikipedia.org/wiki/Functional_magnetic_resonance_imaging

In Deutsch:

http://de.wikipedia.org/wiki/Magnetresonanztomographie

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