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Ayurveda- Onlinepraxis - Leitung: Andreas E. A. Caliebe
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Wenn Wissenschaftsglaube auf Wirklichkeit trifft Wissenswertes über die Arbeit mit dem Kernspintomographen Über die (Nicht-)Bedeutung blinkender Lichtareale im Gehirn Letzte Bearbeitung am: Dienstag, 15. Mai 2012 | |||||
An den fließenden Grenzen moderner Wissenschaften. Fundamentale Kritik ist anhand der zahlreichen, zweifelhaften Fortschritte in der Hirnforschung höchst notwendig. Einige Beweise für diese These sind auf dieser Seite dokumentiert. * * * Kein intelligenter Menschen sollte zustimmen, daß sein Organismus nach einem "schulmedizinsch bescheinigten Hirntod" zum Ersatzteillager für engstirnige und besonders ehrgeizige Transplantationsmediziner wird, weil die Wenigsten von ihnen gar kein fundiertes Wissen über das Sterben (und die Weiterexistenz danach) haben. * * * Das medizinische Abenteuer unsinniger Hirntod- Feststellungen beginnt bereits hier: Schulmedizinische Quelle: * * * Andere Quelle: Der "Hirntod" ist nicht der Tod! http://www.initiative-kao.de/byrne-der-hirntod-ist-nicht-der-tod.html * * *
Feststellung: Die auf einem Monitor sichtbar gemachten Leuchtpunkte im Gehirn besagen
Wo die Grenzen der Meßbarkeit erreicht sind, enden die Funktionen eines Gehirns aber noch lange nicht. Dafür gibt es sogar sehr eindrückliche, empirische Beweise, auch wenn das z. B. von "Transplantationsmedizinern" gerne vehement in Abrede gestellt wird. Der Grund dafür ist auch klar; absolut Totes (Gestorbenes, PRANA-freies) Körpermaterial ist nicht mehr transplantationsfähig, weil es sich bereits auf Zell-Ebene zersetzt hat. Die Beurteilungsfähigkeit, wann ein Mensch als endgültig tot zu gelten hat, bleibt trotz des Einsatzes modernster Medizintechnik auch weiterhin ungewiß und zurecht höchst umstritten. Dieses bestätigen auch alle Fallberichte, in denen Patienten von modernen Ärzten als "klinisch hirntot" eingestuft wurden, jedoch ein paar Stunden später aus dem "Leichenkühlschrank" des Krankenhauses wieder lebendig auf die Intensivstation zurückverlegt werden mußten. Waren das alles nur versehentliche Ausnahmen? Liegt die Dunkelziffer dabei noch höher? Eine schreckliche Vermutung (und Befürchtung) drängt sich bei diesem Gedanken jetzt jedem wachen Zeitgenossen auf. Und das sollte sie auch, denn Vorsicht und eine ordentliche Portion Mißtrauen ist nach dieser Erkenntnis gegenüber allen schulmedizinischen Meß- und Diagnosemethoden unbedingt angebracht. Was sagt eine ärztliche Bescheinigung über einen Hirntod wirklich aus? Absolute Gewißheit bringen bis heute nur die untrüglichen Todeszeichen nach ungefähr drei, manchmal auch erst nach fünf Tagen. Alles andere ist medizinisch nicht sicher. Für alle "Ungläubigen" hier ein paar aufrüttelnde Beispiele: Zeitungsmitteilung in der Ausgabe vom 26.07.2011 der Schweizer Zeitung »WERDENBERGER & OBERTOGGENBURGER«
Anmerkung: Dieser Artikel zeigt ebenso eindrücklich, daß niemand "ärztlichen Diagnosen" und der Richtigkeit ausgestellter Totenscheine grundsätzlich gutgläubig vertrauen sollte. Diesen Rückschluß bekräftigen auch die folgenden Berichte und beweisen damit die Notwendigkeit der Vorsicht gegenüber ärztlichen Diagnosen im Allgemeinen und beim Thema »Totenschein« im Besonderen. 2. Quellenangabe: Donnerstag, 18. Februar 2010 / TV-Sender / Panorama http://www.n-tv.de/panorama/Scheintote-erschreckt-Bestatter-article734874.html Wie im Horrorfilm: Scheintote erschreckt Bestatter Selbst für die hartgesottensten Zeitgenossen ist das eine Horrorvorstellung: In Kolumbien kommt eine für tot erklärte Frau wieder zu Bewusstsein - unter den Händen ihres Bestatters. Eine irrtümlich für tot gehaltene Frau hat einem Bestatter in Kolumbien den wohl größten Schreck seines Lebens eingejagt. Der Mitarbeiter eines Beerdigungsinstituts wollte die "Leiche" mit Formalin behandeln. "Plötzlich sah ich, dass sie ihre Hand bewegte und atmete", sagte der Mann. So etwas sei ihm noch nie passiert, und er arbeite schon 18 Jahre als Bestatter. Die 45-Jährige war mit der Diagnose Multiple Sklerose in eine Klinik gebracht worden. Wenige Stunden später setzten alle Lebenssignale aus, die Frau wurde für tot erklärt. Ihr Scheintod habe mehrere Stunden gedauert, sagte der behandelnde Arzt. 3. Quellenangabe: 12.03.2002 http://www.handelsblatt.com/archiv/scheintote-rentnerin-starb-in-leichenkammer;510483 * * * An Unterkühlung gestorben 4. Weitere Quellenangaben bei Wikipedia http://de.wikipedia.org/wiki/Lebendig_begraben http://de.wikipedia.org/wiki/Hirntod 5. Quellenangabe: 19. Mai 2009 http://bestatterweblog.de/archives/Bestatter-rettet-Scheintote/3426 Bestatter rettet Scheintote Eine 89jährige Rentnerin wurde von Nachbarn leblos im Bad ihres Hauses vorgefunden. Der sogleich verständigte Notarzt stellte fest, daß der Körper völlig kalt war und hielt sie für tot. Der Bestatter, der die angeblich Verstorbene hygienisch versorgen und einsargen sollte, stellte dann bei der obligatorischen Inaugenscheinnahme des Leichnams Lebenszeichen und Atmung fest. 6. Quellenangabe:
http://www.welt.de/vermischtes/article1577149/Angebliche_ Leiche_erwacht_im_Sarg_zum_Leben.html http://www.lanacion.cl/prontus_noticias_v2/site/artic/20080322/pags/20080322182116.html * * *
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* * * Weitere Quellenangaben: In Englisch: http://en.wikipedia.org/wiki/Functional_magnetic_resonance_imaging In Deutsch: http://de.wikipedia.org/wiki/Magnetresonanztomographie * * * |
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Letzte Bearbeitung dieser Seite am Dienstag, Mai 15, 2012 11:51:14