© Homepage der
Ayurveda- Onlinepraxis - Leitung: Andreas E. A. Caliebe
Letzte Aktualisierung: Mittwoch, 22. Februar 2012 07:25:46
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Was ist »YOGA«? Versuch einer zeitgemäßen Definition © Auszug aus einem Kurzvortrag von Andreas E. A. Caliebe 2007 / 2008 © Alle Kopierrechte bei ĀCĀRYMED- Schweiz Letzte Überarbeitung: Mittwoch, 22. Februar 2012 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Bildquelle: "Natürlich schön mit AYURVEDA" Autor: Dr. med. Ernst Schrott & Cynthia Nina Bolen * * * Wir danken dem MOSAIK- Verlag für die freundliche Genehmigung. * * *
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Blättern | Einführung Das Ursprungsland des YOGA ist Indien. Der Begriff YOGA ist aber nur auf den ersten Blick so alt, wie die überlieferten, altvedischen Schriften. Der tatsächliche Entstehungszeitraum wird heute auf über ca. 6.500 Jahre (und mehr) geschätzt. Die Überlieferung des früheren Wissens, das sich in den alten, asiatischen Kulturen über Generationen weiterentwickelt hat, wurde über große Zeiträume von Generation zu Generation nur mündlich überliefert. Folglich muss auch das ursprüngliche YOGA- Wissen sehr viel älter sein. Moderne, an YOGA interessierte Menschen glauben im 21. Jahrhundert, hinter dem Begriff »YOGA «stünde lediglich eine
Diese Annahme entspricht jedoch nicht der wirklichen, umfassenderen Bedeutung von YOGA im ursprünglichen Sinn. Der Begriff YOGA steht in seiner Kernbedeutung vielmehr repräsentativ für das gesamte, geistig- spirituelle Zusammenwirken und den Erhalt aller Eigenschaften und Notwendigkeiten, die im menschlichen, sinnvollen, zeitlich begrenzten Leben IN DER MATERIE von Bedeutung sind.
Was man im alten Indien vor tausenden von Jahren unter YOGA verstanden hat und auch in traditionellen YOGAKREISEN heute noch immer versteht, möchte ich Ihnen hier mit einigen überlieferten Erklärungen aus der indischen Bhagavat- Gita und aus dem Śrīmad Bhāgavatam aufzeigen.
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Blättern | Definition des Begriffes »YOGA« nach alten vedischen Quelltexten Zum Begriff YOGA ist sowohl in der Bhagavad- Gita, als auch im Śrīmad Bhāgavatam- Glossar nur ein einziges erklärendes Wort zu finden, gefolgt von einem kurzen Satz:
Zitat:
YOGA = „Verbindung“
Erklärung: Vorgang, sich mit dem Höchsten zu verbinden.
Ende des Zitates
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Mit dieser kurzen, praktischen „Verbindung zum Höchsten“
scheint auf den ersten Blick das Notwendigste ausgesagt zu sein. Doch was verbirgt sich hinter diesem Begriff „Höchsten“ und wie setzt man diese kurze Beschreibung in einem materiell orientierten, modernen Leben praktisch um? Wer von Ihnen schon selbst einige YOGA- Erfahrungen gesammelt hat der weiß bereits, wovon ich hier rede.
Um die Zusammenhänge insgesamt klarer zu verstehen, sollten wir uns jetz zuerst einmal über die mit den Jahrtausenden entstandenen, verschiedenen YOGA- Arten und Anschauungen kurz vertraut machen.
Zitatauszug: http://de.wikipedia.org/wiki/Kriya_Yoga
"Kriya Yoga"
ist eine Form des "Raja Yoga" und geht auf die Katha- Upanishad zurück.
Auch in den Yoga- Sutras des Patanjali wird "Kriya Yoga" beschrieben.
Große Bekanntheit (auch in der westlichen Welt) erlangte Kriya Yoga durch den Yoga- Lehrer "Paramahansa Yogananda."
Querverweis: Literaturvorschlag
Die Ziele des Kriya Yoga sind:
Selbstverwirklichung und Gottvereinigung, Auflösung von Avidya (Un- bzw. Nichtwissen) und Karma sowie Liebe zu allen Mitgeschöpfen.
Zur Erreichung dieser Ziele liegt im Kriya Yoga der Schwerpunkt auf den Tapas.
Kriya Yoga lehrt, daß die alles durchdringende kosmische Schöpfungskraft in jedem Menschen verborgen ist. Diese ‚göttliche' Kraft aktiviert mittels der Atmung jede menschliche Handlung, jeden Gedanken und jedes Gefühl. Daher auch der Name kriya: Jede Aktivität oder kri wird von der inwendig residierenden schöpferischen Seele, ya getan.
Die buchstäbliche Bedeutung des Wortes kriya yoga bezeichnet die Wahrnehmung vom inwendig residierenden Selbst - der göttlichen Schöpfungskraft - in jeder Handlung und in jedem Gedanken.
Die Wissenschaft des Kriya Yoga erzeugt jenes Wissen, das den Menschen in die Lage versetzt, die immerzu gegenwärtige Einheit mit dem Göttlichen bewußt wahrzunehmen (siehe oben). * * * Ich stelle meinen Ausführungen von eben hier einmal eine gültige lexikale, allerdings technokratisch etwas vernebelte Definition des YOGA- Begriffes gegenüber:
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| Weitere Quellen zum «YOGA» Anwendungen und Übungstechniken des YOGA's findet sich in nahezu allen religiösen und nichtreligiösen (buddhistischen) Traditionen Indiens. Interessanterweise sind aber auch ähnliche, effektive "Meditationsrituale" bei australischen, afrikanischen Ur- Einwohnern und auch in verschiedenen Indianerkulturen Amerikas gefunden worden, wenn auch in etwas abgewandelter, kulturangepaßter Form. Die bekannteste, klassische Definition und Beschreibung des YOGA's im Ur- Sinn wurde von "Patanjali" (lebte ca. 500 v. d. Z.) erstmals auf Palmblätter aufgeschrieben. Er lehrte praktisch folgende acht Elemente des YOGA, die eine auf Fürsorglichkeit und Mitfühlen ausgerichtete Lebenserkenntnis voraussetzt:
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| Resultate des praktischen «YOGA's»
Zitat:
"Durch YOGA bekommen wir Krankheiten nicht nur unter Kontrolle, sondern man erreicht auch (zu einem sehr großen Prozentsatz) sehr oft ihre komplette Heilung. Deswegen sind so viele Menschen auch auf die Möglichkeiten des YOGA aufmerksam geworden und finden "ihre Erlösung" im aktiv praktizierten YOGA. Vor allem Menschen, die viel "Streß" haben (den sie selbst verursachen) und darunter leiden, bekommen durch YOGA wieder ein Lächeln auf dem Gesicht und Freude am Leben."
Swami Ramdev, Indien
Zitat Ende
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| Die vier Pfeiler des traditionellen YOGA's
"ECHTES (naturbezogenes) YOGA" ist und bleibt - wie im Sanskrit* beschrieben - primär die Bezeichnung des Vorgangs, sich mit einer spirituell übergeordneten, existierenden, jedoch unsichtbaren Sphäre rein geistiger Existenz AUF NATÜRLICHE WEISE verbinden zu wollen (d. h. im zeitgemäßen Sinne ausgedrückt: sich rückzukoppeln). Dieses tut man bewußt, in Ruhe-, in Besinnung und in absoluter Klarheit. Wer Yoga auf diese Weise anstrebt, dem bietet sich die Möglichkeit, sich mit der allerersten Ursache des Universums geistig- spirituell (also nicht materiell) wieder intensiv- persönlich zu verbinden, was während des materiellen Lebens in unserem Körper durch die vielen Ablenkungen und Undiszipliniertheiten ständig vergessen wird.
* * * Einer der bekanntesten, noch lebenden indischen "Gurus", Swami YOGA Swarupananda, teilt YOGA in vier Bereiche:
Sein Leitsatz (Zitat) "Den Armen, Kranken und Bedürftigen zu dienen (Karma- YOGA) ist die einfachste Art, dem Höchsten zu dienen!" Zitat Ende * * * In den klassischen, indischen Schriften werden diese vier YOGA- Wege folgendermaßen beschrieben: Quelle aus Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Yoga
* * * Als erstes YOGA- Hauptziel wurde (im traditionellen, alten Yoga) immer der rein spirituelle Weg gesucht, um ihn dann konsequent zu gehen. Bei der Wahl dieses Weges zur Erkenntnis ging es ursprünglich nur um die spirituelle Erleuchtung durch Meditation und die anschließende Erlangung von höheren Erkenntnissen - auch über den des eigenen Lebenszwecks.
Ebenso beinhaltete "das alte Yoga" die gleichzeitige Suche nach dem Lebenssinn und ebenso den Lebenssinn anderer Lebewesen- (also auch den der Pflanzen und Tiere). Dazu gehörte ebenso das Erkennen des spirituellen Weiterexistierens nach dem Tod und das Existieren in den anderen, rein "spirituellen Räumen" vor einer nächsten Wiedergeburt (Re-Inkarnation) in der materiellen Sphäre.
Wozu (warum) die ASANAS erfunden wurden.
Zahlreiche Quellen über DAS ALTE YOGA belegen, daß es "in alten YOGA- Zeiten" viele der heute bekannten YOGA- Übungsstellungen (Asanas) noch nicht gegeben hat. Und das ist sehr erstaunlich.
Die heute bekannten ASANAS- Übungen entstanden erst im Laufe der späteren Zeiten. Und das hatte einen sehr wichtigen, plausiblen Grund.
Gute YOGA- Lehrer stellen in ihrer Praxis auch heute immer wieder fest, daß zahlreiche, neu beginnende YOGA- Ausübende mit der geistigen Versenkung zur Erlangung eines Zugangs zur nächst höheren, geistigen Ebene (...ich sage hier dazu «geistige Rückkopplung mit der Hauptzentrale»...) oftmals erhebliche, körperliche Mühen-, Durchhalteprobleme aber auch erhebliche Konzentrationsschwierigkeiten haben.
Einige Gründe dafür erscheinen auch naheliegend. Wer regelmäßig YOGA praktiziert der weiß, daß eine tiefere Versenkung und Kontemplation nur mit einer disziplinierten, physisch gelockerten Körperhaltung möglich werden kann. Dazu sind aber viele YOGA- Interessierte bei ihrem Beginn gar nicht in der Lage. Manchmal erschweren auch anlagebedingte, gesundheitliche Beeinträchtigungen oder Krankheiten den Einstieg in die YOGA- Praxis und bringen einem Ausübenden dadurch erst mal kaum die angestrebten Ziele.
Erfahrene Yoga-Lehrer betrachten deshalb zurecht die ASANAS als erste, sinnvolle "ZWISCHENSCHALTUNG" geeigneter, empirisch bewährter, körperlicher Übungen (Trainingsabschnitte zur physischen Beweglichkeit). Dadurch wird aber nicht nur eine gleichzeitige Verbesserung der allgemeinen Gesundheit und physischen Gelenkigkeit erreicht. Auch der Durchhaltewille, an seinen Körpergegebenheiten regelmäßig aktiv weiterzuarbeiten, kann dabei nachhaltig stärkend ausgebildet und weiter verbessert werden.
Gleichzeitig werden dabei - altersunabhängig -
individuell (mehr oder weniger intensiv) gesteigert. Diese Beobachtungen erwiesen sich auch in den Zeiten des 21. Jahrhunderts noch immer als ein richtiger Weg, denn durch ein diszipliniertes Üben verschiedener ASANAS kann langfristig der wesentlich intensivere Zugang zu den gesuchten und erwarteten geistigen Sphären erreicht werden.
Deshalb wurde und wird im Yoga zuerst dem menschlichen Körper die volle Aufmerksamkeit geschenkt, um ihn zu kräftigen und dahingehend zu trainieren, daß er mühelos und beschwerdefrei auch über einen längeren Zeitraum in einem für ihn individuell gut geeigneten ASANA verweilen kann. (Z. B. Lotossitz-; Diamantensitz.)
Weitere Quellenangabe:
http://www.yoga-vidya.de/Asana_Uebungsplaene/Meditation-sitz.html * * * | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Verschiedene YOGA- Anschauungen und Ziele
In den letzten ca. 50 Jahren haben sich in den westlichen Ländern - also weitab von den einstigen YOGA- Ursprüngen in Indien - sehr unterschiedliche YOGA- Anschauungen (auch bei den Wirkungszielen herausgebildet.
Daß durch falsch verstandene oder auch bewußt verfälschte bzw. unterdrückte ursprüngliche YOGA- Ziele -
bei vielen YOGA- Ausübenden nicht mehr angestrebt werden, liegt damit auf der Hand.
Aber auch die "Asanas" wurden bis heute vielerorts eigenmächtig weiterentwickelt und in zahlreiche Variationen diverser anderer YOGA- Techniken "installiert". So trat mit der Zeit anstelle der ursprünglich geistigen Konzentration "aufs spirituelle Hineinschlüpfen und sich Rückkoppeln ins Höchste" nur noch die körperliche Betätigung (Vermaterialisierung des YOGA) in den Vordergrund.
Einen solchen Niederschlag fand und findet diese Entwicklung auch in der Entstehung des "Hatha YOGA" (auch Hatha Vidya genannt, der jüngsten YOGA- Art).
In der „Hatha YOGA Pradipika“, einem Text aus dem 15. Jahrhundert, werden die Grundlagen dieser körperbetonenden YOGA- Schule dargelegt.
Raja YOGA ist dagegen eine auf dem Hatha YOGA fußende YOGA- Lehre, in der aber noch die spirituelle Ziele betont werden. * * * | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| YOGA und die Körperhaltungen
Einige andere YOGA- Quellen berichten, daß man mit disziplinierten, individuell angepaßten Körperhaltungen (ASANAS) seinen physischen "Resonanzraum Körper" in den Grundzustand besser für das automatische Erspüren spiritueller Energien (spirituelle Reise) versetzen kann.
Die kritische Frage, ob dieser Vorgang letztlich nicht doch nur "auf eleganter Selbstsuggestion" beruht, ist durchaus berechtigt, da YOGA in seiner Ur- Form als "rein spirituelle Schnittstelle zum Höchsten" verstanden worden ist.
Möglicherweise kann die Frage aber mit Hilfe der modernen Gehirnforschung beantwortet werden, wenn auch noch nicht 100% - (wie ich meine!). * * * | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Erreichen eines YOGA- Zustandes ohne ASANAS
Primär ist das Erreichen eines YOGA- Zustandes im ursprünglichen Sinne ein rein geistiger Vorgang, der sich (auch nach neusten, neurologischen Forschungen) über eine Zusammenschaltung von normalerweise getrennt funktionierenden Gehirnarealen bei den Ausübenden automatisch einstellen kann (...jedoch nicht muß).
Mit der peniblen Befolgung empfohlener Asanas hat das nichts zu tun. Die neurophysiologischen, individuell verschiedenen Phänomene des UR- YOGAS lassen sich auch ohne die Vorschaltung von ASANAS eindrücklich hervorrufen.
Aktive, erfahrene YOGA- Ausübende berichteten, daß durch natürliche und ganz einfache Entspannungsübungen mit Hilfe von bekannten YOGA- Stellungen das individuell bedingte Eintreten des positiven YOGA- Zustandes noch nicht ausgelöst wird. Die Auslösung geschieht vielmehr rein geistig- spirituell. Nachweislich ist sie damit also weder durch physische Grundstellungen bevorzugt aktivierbar-, noch abrufbar und damit auch nicht erzwingbar (provozierbar).
Signifikant ist daraus zusammenfassend zu verstehen, daß bestimmte <YOGA- Ausübende> ihre nachvollziehbaren intensiven YOGA- Zustände also auch ohne ASANAS sogar in Minutenschnelle erreichen können.
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| Kann man YOGA- Zustände unter Zuhilfenahme von Drogen besser erreichen?
Einige besonders eifrige "Meditationisten" und wissenschaftlich vorgehende "YOGA- Schnüffler" meinten noch in den 90-er Jahren des letzten Jahrhunderts, daß die Einnahme von bewußtseinsverändernden Drogen oder anderen, geeigneten Rauschmitteln den Beginn einer YOGA- Sequenz und den folgenden Eintritt in die spirituellen, imaginären Welten elegant beschleunigen bzw. abkürzen könnte. Dazu wurde der Einsatz von meskalinähnlicher Drogen getestet, die noch heute bei den schamanischen, südamerikanischen Indianern zu ähnlichem Zweck verwendet werden.
Bei diesen Tests lag die Prämisse (i. S. der Annahme) zugrunde, daß mit solchen Drogen der gesamte eigene "YOGA- Aufwand" eventuell völlig hinfällig werden könnte. Auch spekulierte man darauf, daß die YOGA- Wirkung um ein Vielfaches übertroffen würde. Auf diese Weise versprachen sich diese Forscherfreaks einen "ultimativen Supertrip" samt anstrengungsloser "Erleuchtung". Was sich DIESE TESTER darunter allerdings im Einzelnen genau vorgestellt- bzw. als Wirkung erhofft hatten, wurde indessen bisher nicht bekannt, wohl aber die Endergebnisse dieser schon sehr zweifelhaften Versuche. Und die Ergebnisse waren ernüchternd.
Zum einen fehlte den meisten Testern selbst eine eigene, fundamentale Erfahrungen über einen auf natürlichem Wege erreichten YOGA- Zustand. Zum anderen wurde nach diesen Versuchen nahezu übereinstimmend erkannt, daß die verwendeten Drogen die Gehirnleistung insgesamt dämpften und/oder aber die gesamte physische Wahrnehmung unterschiedlich intensiv einseitig verzerrt kanalisierten - je nach Droge und Menge.
In einigen Fällen wurden die sensorischen, optischen und auch akustische Wahrnehmungen stark verfälscht, verfärbt und auch zum Teil komplett verzerrt oder gar nicht) wahrgenommen, sodaß nur noch ein wirres, unklares, diffuses Gesamtempfinden erreicht wurde. Offensichtlich konnte die Wirkung der Drogen die beim "SAUBEREN YOGA" nachgewiesenen, synaptischen Schwingungs- und Einpendelvorgänge im menschlichen Gehirn weder herstellen, noch beschleunigt auslösen. Das Gegenteil war der Fall.
Das bestätigten auch neue EEG.- Kurven (Elektro- Enzephalogramm)- von freiwilligen Probanden bei einer YOGA- Sitzung nach vorangegangener Einnahme von bewußtseinserweiternden Stimulantien wie zum Beispiel Mescalin oder auch die Einnahme der chemischen Droge L. S. D.
(Abkürzung für Lysergsäurediethylamid (LSD, auch LSD-25; slang = Acid) ist ein hochpotentes Halluzinogen.
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| YOGA- Ergebnisse und Drogen
Die Verbesserung von YOGA- Zuständen durch die vorherige Einnahme bewußtseinserweiternder Drogen erwies sich bis heute als uneffektiv. Die bekannten YOGA- Zustände wurden entweder nur als stark abgedämpft empfunden oder gar nicht erst erreicht.
Die außerhalb des individuellen Bewußtseins existierenden, unsichtbaren und technisch nicht meßbaren Seins- Felder wurden in "drogenverrauschtem Zustand" auch nicht klarer, sondern nur verwaschen in einer Art unscharfem Tunnelblick wahrgenommen - wenn überhaupt.
Das war in der Versuchsabfolge aber von vorneherein logischerweise zu erwarten, weil nur eine geistige, auf natürliche Weise in die Wege geleitete Klarheit eine weitere, natürliche, geistige Klarheit in Gang setzen kann.
Allen auf diesem Gebiet forschenden Mediziner, die in ihrem Leben bisher also noch keine eigenen, individuellen YOGA- Erfahrungen gemacht haben, sollten ihren Forschungsdrang deshalb erst mal zügeln und stattdessen ihre Zeit besser in eigene YOGA- Erfahrungen investieren. * * * | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Wissenschaftliche Beweise der YOGA- Zustände?
Mit Hilfe der Magnetresonanztomographie in einem Kernspintomographen wurden die Hirnaktivitäten bei verschiedenen YOGA- Ausübenden IM LIEGEN untersucht. Dabei wurden völlig unabhängig vom überlieferten YOGA- Wissen bei unterschiedlichen YOGA- Ausübenden ähnliche Ergebnisse mehrfach bestätigt.
Quelle: Thema: http://de.wikipedia.org/wiki/Magnetresonanztomographie
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Bei geübten YOGIS aktivierten sich verschiedene Hirn- Areale über neuronale Verbindungen während der Einleitung von YOGA- Zuständen auf natürliche (wissenschaftlich gesehen auf völlig unerklärliche) Weise. Wie man dabei weiter sehen konnte, wurden während des YOGA's Gehirnareale miteinander über neuronalem Weg tätig, die im Normalzustand nach dem bisherigen Kenntnisstand für andere Gehirntätigkeiten reserviert sind. Es schien dabei auch so, als hätten diese Gehirnareale kurzzeitig andere Dienste übernommen.
Keine dieser beschriebenen, automatischen "Zusammenschaltungen im Gehirn" wurde während des YOGA- Vorganges willentlich erzeugt. Sie entstanden alle als Folge des (ohne Asanas) erreichten YOGA- Zustandes. Wie inzwischen wissenschaftlich vermutet wird, entsteht bei diesen Vorgängen im Gehirn offensichtlich mehr, als nur eine zufällige, einfache Vergrößerung der Gehirnaktivitäten über einen begrenzten Zeitraum. Der Effekt entsteht also durch die Zusammenschaltung verschiedener Areale.
Im traditionell "richtig praktizierten" YOGA" wurden und werden diese natürlichen Zustände (ohne weitere Hilfsmittel) immer wieder als "gewaltig schön" erlebt und auch von räumlich und zeitlich getrennten, unterschiedlichen Ausübenden nahezu identisch beschrieben.
Um solche "Gleichschaltungszustände im Gehirn" nachhaltig, und natürlich bewußt wahrnehmen zu können, haben sich bestimmte, geistige Vorgehensweisen zum Einleiten solcher YOGA- Sequenzen bewährt.
(Mehr Informationen über erprobte YOGA- Sitz und Liegestellungen stehen allen Praxis- Mitgliedern zur Verfügung!) * * * | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Verifizierbare Argumente zum weiteren Nachdenken über die «Existenz der Seele».
Der Sinn und Zweck jeder Wissenschaft ist es, eine vorgebrachte Behauptung-, These-, Prämisse oder Entdeckung mit überall nachprüfbaren Beweisen zu belegen. So erhält jedes wissenschaftliche Vorgehen (s)einen Sinn und (s)einen Wert.
Daß bei verschiedenen wissenschaftlichen Untersuchungen die Beweislagen trotz logischem Vorgehen oft unklar, verworren oder auch unverstehbar bleiben, ist dabei ebenso erst mal als natürlicher Begleiteffekt zu akzeptieren. Das gilt besonders dann, wenn wissenschaftliche Ergebnisse fehlerhaft sind oder auf unrichtigen Prämissen erstellt wurden.
Deshalb ist es auch richtig, daß - ebenfalls wissenschaftlich gedacht - immer dort Zweifel angebracht werden müssen, wo sich die Beweislagen als schwierig (und mit den bekannten, wissenschaftlichen Methoden) als nicht erbringbar" erweisen.
Hier einige Beispiele:
Trotz modernster, ordentlich und seriös angewandter Wissenschaftlichkeit bei gleichzeitiger Hightech- Ausstattung fehlen zum Beispiel noch immer die ursächlichen Beweise für...
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Interessanterweise wird in zahlreichen Überlieferungen aus unterschiedlichen Kulturen und Kulturepochen darüber unabhängig voneinander berichtet, daß die SEELE eine vom Körper unabhängige, materielose Instanz ist, die weder eine materielle Funktion, noch einen begrenzten, materiellen Ursprung hat. Es steht jedem Lesen oder Zuhörer hier frei, das erst mal zu glauben oder auch nicht oder aber einfach zur Kenntnis zu nehmen.
Eine Frage bleibt für uns alle dabei aber gleichermaßen aktuell und gültig: Wie steht es in diesem Punkt mit der Beweislage?
Es gehört auch zur modernen Naturwissenschaft, über den Mechanismus des logischen Ausschlußverfahrens von FALSCH ODER RICHTIG ebenso falsche, wissenschaftliche Rückschlüsse ziehen zu dürfen. So auch den Rückschluß, daß eine Seele deshalb nicht existieren kann, weil sie sich einer materiellen Nachweisbarkeit entzieht. Damit müssen aber auch die Fragen zulässig sein, wie diese Behauptung "gemessen" wird und ob das in der Realität wirklich der Fall ist, denn beispielsweise existiert DER RAUM AN SICH, in dem sich Materie befinden kann und stellenweise auch nicht, materiell ja ebenfalls nicht, obwohl er vorhanden ist und von uns ALS (WELT-)RAUM erlebt werden kann.
Sind die Grenzen der Wissenschaft hier erreicht?
Selbst hochmoderne-, sich auf dem aktuellen Strand der Zeit befindende Naturwissenschaftler haben heute noch immer Mühe mit der Vorstellung und Akzeptanz der Prämisse, daß auch Immaterielles existieren kann.
Die Fehlerhaftigkeit und vor allem die Begrenztheit allen naturwissenschaftlichen Denkens (hier mit Betonung auf Natur!) wird jedem Nichtwissenschaftler mit einem naturbezogenen, "gesunden Menschenverstand" spätestens dann offensichtlich, wenn sich Wissenschaftler und Ingenieure MIT MESSGERÄTEN ernsthaft dazu aufmachen, Nichtmaterielles messen oder anderweitig erfassen und "greifbar" machen zu wollen. In diesem Falle darf man dann schon frech bemerken: "Oh sancta simplicitas"?
Natürlich kann heute jeder halbwegs gebildete Laie die Wirkung von Strom und Magnetismus messen. Bis heute sind aber noch immer nicht deren Ursache bekannt - nur ihre Wirkungen. Fallen Ihnen dazu vielleicht ergänzend noch weitere, konkrete Beispiele ein, bei denen das so ist? Dann schreiben Sie mir diese bitte (E.- Mailadresse siehe IMPRESSUM).
Einigen weiterdenkenden und über den bisherigen Tellerrand hausgemachter Wissenschaftlichkeit und Logik hinausblickenden Wissenschaftlern scheint es indessen zu dämmern, daß einige solcher noch bestehenden Anschauungsweisen auf gravierenden Denk- und Meßfehlern beruhen müssen. Einige von ihnen haben deshalb auch damit endgültig aufgehört, in den erlernten, materiell determinierten Denkschemata etwas erforschen zu wollen, das geistigen Ursprungs sein muß und als reines "SEINSSUBSTRAT" völlig materielos und damit unzerstörbar -, spürbar und gleichzeitig unsichtbar existiert. * * * | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| «RAUM UND ZEIT» - das Wechselspiel von Ursache und Wirkung - und was «DIE SEELE» damit zu tun hat!
DER RAUM (im Sinne von Platz), der zwischen drei Punkten A, B und C liegt, ist in der Regel problemlos mit einem Längen- Raum- oder Lichtmaß zu messen. Ist das für Sie richtig gedacht?
DER RAUM AN SICH ist materiell unsichtbar und materielos, ob sich in ihm Materie befindet oder auch nicht. Trotzdem besteht er. Aber woraus ist er? Ist er überhaupt aus etwas?
Und schon gehen die Meinungen und Gedanken konträr auseinander oder prallen aufeinander.
Dabei haben wir alle gelernt: Sichtbar, spürbar und bestimmbar ist eine Raumwirkung nur dann, wenn etwas Materielles in diesem Raum (s)einen Platz "einnimmt"
Weiter gilt aber auch das physikalische Naturgesetz:
WO EIN KÖRPER IST, KANN KEIN ANDERER SEIN.
Daraus ergibt sich aber gleich die nächste Frage:
KANN DORT (TROTZDEM) EIN RAUM SEIN, WO KEIN KÖRPER IST?
Und was ist dann ein luftleerer Zwischenraum, in dem sich keine Materie mehr befindet?
Haben Sie schon einmal DEN RAUM angefaßt oder berührt? Ist EIN RAUM AN SICH materiell überhaupt registrierbar oder anfaßbar? Wenn er es nicht ist, dann kann er auch nicht materiell existent sein. Ist das richtig? Auch die größten Elektronenmikroskope konnten die Existenz von einem Raum (im Sinne von Platz verstanden) materiell nicht erfassen oder anderweitig nachweisen. Und dennoch gibt es ihn.
Das bedeutet konsequent weiter gedacht, daß DER RAUM wissenschaftlich gesehen und theoretisch gedacht materiell ebensowenig existiert, wie z. B. eine Seele. Stimmen Sie mir darin - auch wissenschaftlich gedacht - überein?
Also,- gehen wir gedanklich noch einen Schritt weiter: Entfernen wir alles Materielle aus einem Raum, dann bleibt erst mal nur der leere RAUM an sich übrig. Und was bleibt dann aber noch übrig, wenn wir materiell alle Körper aus diesem Raum entfernen? Bleibt da tatsächlich nur noch der Raum an sich übrig, den dieser Körper vorher eingenommen hat? - Und wie ist das bei einem lebenden Körper? Wohin gehen all diese pulsierenden-, grandios- differenzierten Energien-, die Ideen und Kreativitäten sowie der unablässige Überlebenswille energetisch, wenn der Körper aufhört, zu leben, mit dem alles hervorgebracht wurde? Könnte alles das in einem materiell ebenso nicht vorhandenen Raum einfach verschwinden?
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Naturwissenschaftlich gibt es seit einigen Jahrzehnten neue Erkenntnisse und Prämissen zum Thema ZEIT UND RAUM. So auch die These, daß sich der universale Raum zusammen mit der in ihm existierenden Materie immer schneller nach allen Seiten im Universum auszudehnen scheint.
Frage: Warum soll sich denn ein Raum überhaupt weiter ausdehnen, wo er doch ebenso DEM GESETZ VON URSACHE UND WIRKUNG unterworfen ist? Und wohin könnte sollte sich denn ein Raum ohne in einen bestehenden Überraum ausdehnen?
An diesem Punkt angelangt bleiben nur noch ungeklärte Fragen über Fragen..., die auch weiterhin auf ihre Beantwortung warten.
Ob Raum- und Zeitexistenzen gleichzeitig mit einigen im Raum verschwindenden Materieteilchen ebenso verschwinden oder aber zu einer - relativ gesehen - anderen Raumzeit dann wieder auftauchen, gehört wohl auch noch zu den unzähligen Fragen.
Daß sich Wissenschaftler mit ihrem Arbeitseifer darüber über Wasser zu halten versuchen, um weiterhin von Forschungsgeldern leben zu können, ist ihnen nicht zu verdenken. Für allerlei völlig unnötige Wahrheitsfindungen ist sicher auch auf diese Weise eine Menge Geld zu bekommen. Aber wozu das Ganze?
Ich stelle hiermit die abschließende These auf, daß JEDER RAUM AN SICH nichtmateriellen Ursprungs ist weil er einen übergeordneten, geistigen Bezug zu den nichtmateriellen Existenzgrundlagen im Ganzen hat. Und mit dieser Ansicht bin ich wahrscheinlich nicht alleine.
Jeder Raum IST MATERIELOSER RAUM AN SICH, der existiert, obwohl er materielos ist. In ihm kann sich Materie befinden. Aber sie muß es nicht. Der (Welt-)Raum an sich benötigt für seine Existenz keine Materie. Analog gedacht: Eine Seele ebensowenig.
Die selbe Prämisse gilt ebenso analog für DIE ZEIT AN SICH. Auch sie ist materielos und nur eine vortreffliche IDEE DES HOMO SAPIENS -, Bewegungen im Raum zu erfassen und zu messen - mehr auch nicht. Alle Zeit ist NUR EINE IDEE, die durch den pulsierenden Verfall materieller Prozesse als Ablauf von Zeitquanten in verschiedenen Atomuhren meßbar ist. DIE ZEIT ist somit also nur eine gedanklich Größe, ohne die jedes Lebewesen ebenso existiert.
Auf dieses schwer zu verstehende (wissenschaftlich aber bewiesene) Phänomen, bei dem in bewegten Körpern fallweise unterschiedliche, relative Einstein- Raumzeiten entstehen, möchte ich hier nur der Vollständigkeit hinweisen. Mehr darüber kann sich jeder Interessierte über eine Suchmaschine Wikipedia selbst holen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Relativitätstheorie
In allen diesen aufgezeigten Fällen lassen sich auch nur die ZEIT- Wirkungen erfassen und darstellen - nicht aber die eigentlichen Ursachen, die zu diesen ZEIT- Wirkungen führen.
Was aber haben die eben gestellten Fragen hier nach der Ursächlichkeit überhaupt noch mit den Themen
zu tun? * * * | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Wissenschaftlich vertretbare, abschließende Schlußfolgerungen:
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| Raum- und Zeitempfindungen in- und nach einer YOGA- Sequenz
Beziehen wir diese eben besprochenen Prämissen über RAUM UND ZEIT analog auf das individuelle Thema YOGA, so gilt die Erkenntnis, daß jeder letztlich über die Wirkungen von Yoga unterschiedlich praktische Erfahrungen gewinnen kann und das beim regelmäßigen Praktizieren auch erreichen wird.
Einige YOGA- Ausübende berichten über diverse YOGA- Zustände:
Einige YOGA- Teilnehmer berichteten nach einer YOGA- Sequenz auch noch weiter, daß sie sich existentiell in einem anderen, zeitlosen, manchmal auch "milchig- grauen, ursache- und wirkungsfreien, eher völlig neutral erscheinenden, anderen Kontinuum ohne Raumzeitgefühl" aufgehalten zu haben glaubten. War das nur mal ein "rein gedachter" Raum?
Das Spektrum der Gesamtwahrnehmung reicht von sehr angenehm, neutral, rein, individuell- körperlos existierend bis hin zu euphorisch, extrem neugierig und Lust auf noch mehr "spirituelle Gesamteindrücke". Negativeindrücke sind - erstaunlicherweise - kaum bekannt. Aber es gibt sie!
Je nach Tiefe dieses YOGA- Erlebens benötigten einige Ausübende nach der Rückkehr in die JETZT- Sphäre eine gewisse Orientierungszeit, um sich wieder neu in der physischen Realität einzugliedern und in ihrem aktuellen "IST- Zeitlevel" praktisch (auch materiell ) zurechtzufinden.
Der Eine oder Andere von Ihnen kennt diesen Effekt möglicherweise nach dem Aufwachen aus einem sehr lebendigen Traum. Man scheint die zeitliche die Orientierung (Datum, Uhrzeit) für einen Moment komplett verloren zu haben und hat das kurze Gefühl, in der Materie Orientierung zu suchen und dazu herumzuirren.
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Die abschließende Beurteilung, ob nachhaltigen YOGA- Erlebnisse der traditionell beschriebenen "Erleuchtung" gleichkommen könnten, oder nicht, sei hiermit jedem (S)selbst überlassen. Wie die Empirik aufzeigt, verändert jedes solcher nachhaltigen YOGA- Grunderlebnisse u. a. die Einstellungen zum eigenen, bisherigen Leben und ebenfalls die bisherige Lebenseinstellungen zu anderen Lebewesen im Allgemeinen.
Insofern erscheint die Annahme, daß es sich bei solchen YOGA- Erlebnissen um einen echten Zustand einer Erkenntnis und "Erleuchtung" gehandelt haben könnte, als sehr wahrscheinlich - zumindest als naheliegend. Dabei gibt es individuell aber noch sehr viel mehr unterschiedliche, individuell verschiedene Eindrücke, die im YOGA- Zustand (und danach) erfahren werden können.
Daß das Erreichen von zufrieden und glücklich machenden YOGA - Zuständen bei jedem Ausübenden ebenso seine individuelle Entwicklungszeit braucht, ist naturgegeben. Einsicht, Verstehen und fundierte Kenntnisse sowie viel Geduld und ein ungebrochener Übungswille gehören auch hier immer dazu. * * * | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Abschließender Ergänzungsteil Warum "MODERNES YOGA" auf der Basis von Wellness-, Fitness und Gymnastik mit der ursprünglichen Sinngebung von YOGA nichts mehr zu tun hat.
Als einträglich zu vermarktende Geschäftsidee war und ist YOGA mit all seinen geistig feinstrukturierten, transzendenten Möglichkeiten an das Ewige, Absolute von seinen Entdeckern nie vorgesehen worden.
Ungeachtet dessen weicht "DAS ÜBERLIEFERTE YOGA" heute vielerorts deutlich von den ursprünglichen Zielvorstellungen ab. Das ist schon prinzipiell zu bedauern. Anhand einiger Beispiele möchte ich Ihnen zum Schluß hier ein paar "Ausuferungen" zeigen.
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Im HEYNE- Verlag erschien im Jahre 2004 eine Übersetzung des in den USA 2002 erschienenen Buches mit dem Titel
»YOGA FOR MOTHERS AND BABIES«.
Baby-Yoga. Entspannende Übungen für Mutter und Kind.
(Taschenbuch) von Laura Staton (Autor), Sarah Perron (Autor) * * * Ich habe nicht schlecht gestaunt, als ich im Buch u. a. ähnlichen Photos folgende Darstellungen entdeckte, die als YOGA MIT DEM KIND gezeigt wurden.
Bei aller Toleranz für die Absicht, altes Wissen in die Neuzeit zu übertragen und ggf. anzupassen, war ich nach dem Durchsehen solcher YOGA- Bildempfehlungen erst einmal sprachlos.
Angesichts der zahlreichen Photos des Buches darf davon ausgegangen werden, daß es den beiden amerikanischen Autorinnen dieses Buches um ihre Sache anscheinend aber ernst war.
Als passionierter Buchleser schätze ich u. a. die kurzen Zusammenfassungen auf den jeweiligen Buchrückseiten, die meistens die Quintessenz eines Buches oder auch Kommentare zu den jeweiligen Autoren recht anschaulich wiedergeben. So auch hier. Staunen Sie mit!
Zitat des Buchtextes der Rückseite:
Wie Sie aus diesem Text im Zusammenhang mit den Beispielphotos ersehen können, geht es hier also gar nicht mehr um YOGA (im von mir beschriebenen Sinne), sondern nur noch um eine mit dem Begriff YOGA bezeichnete Mutter- Kind- Gymnastik, bei welcher der meditative Sinn und Grundgedanke von Yoga gänzlich "ad absurdum" geführt wird.
Mit einem knapp einjährigen Kind am Bein ist weder ein spiritueller Yogaeffekt zu erzielen, noch eine echte geistige Entspannung und auch kein kindgerechtes Bewegungsangebot für ein knapp einjähriges Kleinkind.
Die im Buch dargestellte "Mutter" hätte sich besser für eine Stunde einen "Babysitter" geholt und dann selbst in einem ruhigen, anderen Zimmer eine richtige YOGA- Stunde gestaltet. - * * * Meine Buchempfehlung:
«YOGA, YOGA» Genießen-, Wohlfühlen-, schön sein!
Das Gesundheitsbuch für das 21. Jahrhundert!
Ein außergewöhnlich lebensnahes und einfühlsames Buch über YOGA erschien 2005 im Knaur Verlag mit dem Titel:
Yoga Yoga Autorin: Lorna Lee Malcolm* * * * Dieses einzigartige Yoga-Buch von Lorna Lee Malcolm* entführt Sie mit außergewöhnlichem Layout und wunderschönen Fotos in die Welt der ganzheitlich gedachten und verwirklichten Gesundheit.
Yoga- Übungen, Meditationen, buddhistische Leitgedanken und Ratschläge für das eigene Leben weisen den Weg zu
* * *
Zitat Ende!
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"DAS RICHTIGE YOGA"...
ist und bleibt eine höchst individuelle Möglichkeit, sich mit den
HÖCHSTEN URSACHEN, DAS ZU UNSER ALLER LEBEN FÜHRTE, IMMER WIEDER NEU ZU VERBINDEN.
Für dieses großartige Endziel braucht es weder Geld, noch sonstige, physische "Beschleunigungsmittel". Es braucht auch keine Drogen und auch keine neuen Gurus, von denen viele bis heute meist nur ihren "eigenwilligen, individuell sehr unterschiedlichen Theorien" folgen und hoffen, daß sie eine breitere Akzeptanz finden.
An Kürze, Prägnanz und Wahrheitsgehalt hat bisher außer Patanjali (Die acht Stufen) der noch lebende Swami YOGA Swarupananda mit vier imperativen Worten die Prinzipien von richtigem YOGA logisch einfach auf den Punkt gebracht:
Lernen Sie diese vier YOGA- Prinzipien auswendig und verinnerlichen Sie diese vier Imperative fest in Ihrem Leben und Sozialkreis (Familie)!
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In diesem Sinne wünsche ich Ihnen für das Erarbeiten und Erreichen dieser vier menschlichen Hauptziele und Aufgaben, daß Sie selbst für Ihr Naturell die beste YOGA- Form finden.
Auch der hier angefügte Literaturlink kann Ihnen dabei weiter helfen, sich im heutigen YOGA- FITNESS- DSCHUNGEL besser zurecht zu finden.
http://www.yoga-zentrum.ch/buecher_kriya_yoga.htm
Danke, für Ihre Aufmerksamkeit!
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Letzte Bearbeitung dieser Seite am Mittwoch, 22. Februar 2012 07:25:46 | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||